Ästhetische Zahnheilkunde

Wenn es etwas gibt, wofür es sich zu leben lohnt, dann ist es die Betrachtung des Schönen. So lehrte es bereits Platon 400 Jahre vor Christus.

Das griechische Wort „Aisthesis" steht für Wahrnehmung und Empfindung, aber auch für Erkenntnis und Verständnis. Heute wird der Begriff Ästhetik überwiegend mit Schönheit assoziiert und diese gewinnt in Bezug auf unser Körperbewusstsein zunehmend an Bedeutung. Demnach gehört zu einem „schönen" Menschen auch ein sympathisches Lächeln mit strahlenden und zumeist weißen Zähnen. Die äußere Erscheinung hat einen starken Einfluss auf das Selbstvertrauen einer Person und strahlt Sympathie aus. Die Zähne spielen eine herausragende Rolle im Erscheinungsbild des Lächelns.

Ähnlich wie in der plastischen Chirurgie kann man das Erscheinungsbild der Zähne mit zahnärztlichen Maßnahmen korrigieren und verändern, z.B. verfärbte Zähne bleichen. Heutzutage muss niemand mehr mit dunklen oder unansehnlichen Zähnen leben.

Wenn ein Zahn nur verfärbt und sonst völlig gesund ist, sollte auf keinen Fall eine Krone gemacht werden, da dabei zu viel Zahnhartsubstanz geopfert wird.

Bleichen ist also eine wunderbare Methode, Zähne um ein bis zwei Nuancen aufzuhellen. Ist ein einzelner Zahn verfärbt oder wurzelbehandelt, kann man auch diesen schonend aufhellen, so dass er sich wieder harmonisch in die Zahnreihe einfügt.